HARRY im WEB

mein Amerika



Schon als kleines Kind war bei mir eine Begeisterung für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten vorhanden (und natürlich wollte ich Astronaut bei der NASA werden), Ursache unbekannt.
Etwas später musste dann natürlich ein Football und eine Baseball-Ausrüstung her (und damals war vorallem das erstere nicht einfach so im Sportgeschäft zu beziehen).
Schliesslich fing ich dann an, mich wie wahrscheinlich jeder Junge, auch für Autos zu interessieren. Natürlich waren es bei mir (fast) ausschliesslich amerikanische Klassiker, nur der ein oder andere Porsche konnte mich ansonsten noch begeistern.
Mit dem Einzug des Privat-Fernsehens in die deutschen Haushalte war dann auch amerikanischer Profi-Sport für jedermann zugänglich. Meiner Begeisterung für das American Football war dies nur zuträglich. Als dann die National Football League (NFL) expandierte und die WLAF (World League of American Football) aus der Taufe gehoben wurde (später dann¬†ausschliesslich mit europäischen Teams und umbenannt in NFL Europe), war auch ein deutsches Team dabei: die Frankfurt Galaxy. Natürlich habe ich die drei Stunden Fahrt ins Frankfurter Waldstadion gerne in Kauf genommen, um zum ersten Mal live ein Football-Spiel zu sehen (Frankfurt hat mit 0 - 38 gegen Orlando Thunder verloren).
Als ich dann zum Teenager heranwuchs, wurde der Wunschtraum mein "Gelobtes Land" einmal zu besuchen, immer stärker. Aber ausgerechnet ich, als mittlerweile eingefleischter USA-Fan hatte natürlich keine Tante aus Amerika, die man mal schnell besuchen hätte können. Also wurde Geld gespart, Pläne geschmiedet, mit 18 Jahren hätte es dann das erste Mal über den grossen Teich gehen sollen. Doch dann kam der Brief vom Kreiswehrersatzamt, der mich darüber informierte, dass ich zunächst ein mal ein Jahr lang für die Sicherung der bundesdeutschen Grenzen und der Unabhängigkeit der Republik zuständig sei...
Nach der Bundeswehr hat dann das Studium begonnen, kronischer Geldmangel war somit vorprogrammiert. Trotzdem war es dann nach dem dritten Semester endlich soweit: Harry fliegt zum ersten Mal in die USA.

Danach war ich alle ein bis zwei Jahre privat oder auch beruflich in Amerika. Meine Eindrücke, Erfahrungen, Empfehlungen und natürlich auch ein paar Fotos gibt es auf den folgenden Seiten zu sehen.



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