Herzlich Willkommen in meiner Bar!
Nachdem spätestens ab dieser Stelle nur noch Leser vor dem Bildschirm sitzen sollten, die sich alle darüber einig sind, dass kein Alkohol auch keine Lösung ist, kann ich von nun an ganz offen schreiben...
Da ich wie Eingangs auf der Startseite schon erwähnt, über keinen Fernseher in meiner Wohnung verfüge, musste ich mir schliesslich alternative Möglichkeiten des Zeitvertreibs (nicht nur für verregnete Tage) einfallen lassen.
Angefangen hat die Sache mit meiner Home Bar damit, dass in meiner Wohnung schon von vorneherein ein Tresen vorhanden war, welcher die Küchenzeile vom Wohnzimmer abtrennt. Nachdem dieser Anfangs nur zum Abendessen und dem gelegentlichen Frühstück (wirklich nur gelegentlich: wenn ich in die Arbeit muss, habe ich keine Zeit für sowas, wenn ich frei habe, stehe ich in der Regel erst zum Mittagessen auf...) benutzt wurde, war schliesslich bald darauf klar, dass der Tresen eigentlich für höheres geschaffen war (gerade in der heutigen Zeit zählt Ressourcen-Verschwendung zu den grössten Sünden überhaupt!).
Also, was tun?
Ganz einfach: Caipirinha's basteln. Dazu braucht man nur wenige Zutaten, einen Stössel und einen Eiscrusher. Ausserdem sind sie einfach zu machen und schmecken auch eigentlich (fast) jedem. Somit kamen fortan gelandene Gäste nach einer durchzuechten und durchtanzten Nacht im Ulmer HK zum Abschluss des Events in den Genuss, an meinem Tresen bei leichter Chill-Out-Musik einen Caipi zu schlürfen (mancheiner war auch schon von den unzähligen Eindrücken des Abends dermassen erschlagen, dass er / sie sich anschliessend erst mal aufs Klo zurückgezogen haben um sich alles noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen...).
Vom Caipi-Tresen zur voll funktionsfähigen Home Bar war der Schritt dann nicht mehr weit: restliches Zubehör und Zutaten kaufen, Bücher studieren und diverse Internet-Recherchen vollziehen um sich ein paar Rezepte anzueignen und dann natürlich jede Menge Übung! Ein sehr guter Begleiter zu einem Cocktail ist übrigens eine gute Zigarre.
Ernährungsphysiologische Angaben:
Cocktails bestehen in der Regel aus 10 bis 30 Vol.-% reinem Alkohol. Ausserdem sind in den meisten Cocktails Fruchtsäfte oder -sirups enthalten.
Oft wird vom ausschweifenden Genuss von Cocktails abgeraten. Ich möchte dazu nur folgendes in den Raum stellen:
|
|
Alkohol wird in der Industrie und Gastronomie häufig als Desinfektionsmittel verwendet. Dies bedeuted also, dass er zum Abtöten von schädlichen Bakterien hilfreich ist. |
||
|
|
Alkohol wird auch in der Pharmazie gerne verwendet, insbesondere bei Medikamenten zur Linderung von Erkältungskrankheiten |
||
|
|
In Labors werden verderbliche organische Exponate in hochprozentigem Alkohol eingelegt. Alkohol als Konservierungsmittel |
||
|
|
In Fruchtsäften sind jede Menge Vitamine und andere gesunde Stoffe enthalten |
||
Ergo:
|
|
Alkoholgenuss verringert das Risiko sich eine bakterielle Infektionskrankheit einzufangen. |
||
|
|
Der Konsum von Alkohol kann krankheitliche Leiden, insbesondere bei Erkältungen, lindern |
||
|
|
Alkohol hält jung |
||
|
|
Cocktails sind gut für die Gesundheit |
||
Welches Zubehör braucht man für eine Home Bar?
Unabkömmlich für die eigene Bar sind natürlich die folgenden Dinge:
Shaker
Hier gibt es verschiedene Ausführungen:
den Boston Shaker, dessen Unterteil aus Glas besteht
den zweiteiligen Shaker aus Alu oder Edelstahl
den dreiteiligen Shaker aus Edelstahl, bei dem im Mittelteil schon ein Sieb eingebaut ist, welches den Strainer dann überflüssig macht
Strainer
Der Strainer ist ein Sieb, das nach dem Mixen auf den Unterteil des Shakers (Ausnahme: dreiteiliger Shaker) aufgesteckt wird, damit beim Abgiessen ins Glas das zum Mixen verwendete Eis im Shaker zurückbleibt.
Anmerkung:
Nur Banausen geben das Eis, welches beim Mixen Verwendung fand, mit ins Glas!!!
Eis-Crusher
Damit wird das Eis zerkleinert. Im Handel sind sowohl elektrisch angetriebene als auch welche mit Handkurbel erhältlich. Ein hochwertiger manueller Crusher hat auf alle Fälle mehr Stil als so ein lärmendes Elektro-Teil.
Gläser
Eh klar! Jedoch sollte man verschiedene Gläser in seinem Sortiment haben:
Tumbler (Whiskey-Becher)
Longdrink-Glas
Y-Cocktail-Glas (Martini-Glas) und / oder Cocktailschale
Cocktail-Glas (Hurricane-Glas)
Messer
Schliesslich muss man irgendwie die Orangen oder Ananas für die Deko klein kriegen.
Strohhalme
Für Cocktails gibt es spezielle Halme mit grösserem Durchmesser als sonst üblich. Diese sind auch passend für die diversen Gläser in verschiedenen Längen erhältlich.
Ausserdem sind noch diese Sachen äusserst hilfreich:
Eiseimer
In verschiedenen Grössen erhältlich, meistens aus Edelstahl und doppelwandig ausgeführt, mit Deckel. So kann man eine grössere Menge Eis auf einmal crushen und dann im Eimer aufbewahren.
Eisschaufel
Die Eisschaufel benötigt man, um das gecrushte Eis aus dem Eiseimer in den Shaker bzw. das Glas zu geben. Eine vernünftige Eisschaufel ist aus Edelstahl gefertigt und gelocht, so dass nur dass Eis und nicht das sich evtl. schon im Eimer befindliche Schemelzwasser in den Cocktail gelangt
Stössel
Zum Zerdrücken von Früchten, in erster Linie die Limetten beim Caipirinha
Barlöffel und / oder Stirrer
Für alle Drinks, die nicht geschüttelt sondern gerührt werden. Die James Bonds dieser Welt können also darauf verzichten.
Bitte keine billigen Plastik-Stirrer verwenden!
Bar Rail
Auch Spill Stop oder Barmatte genannt. Auf dieser genoppten Gummi-Matte kann man die Cocktails anrichten ohne dass das Verschüttete gleich den ganzen Tresen und den Fussboden versaut.
Jigger
Eine Art kleiner Messbecher aus Edelstahl zum Abmessen der Zutaten. Nur Profis sollten darauf verzichten, da spezell bei den alkoholischen Zutaten eine unzureichend genaue Dosierung schon zum Disaster für den Charakter des Cocktails werden kann.
Servietten
Der ambitionierte Barkeeper serviert seine Drinks nicht auf einem Bierdeckel. Für diesen Zweck gibt es statt dessen spezielle Cocktail-Servietten, welche kleiner als herkömmliche Servietten sind. Diese sind in verschiedenen Farben und Designs erhältlich, so dass man zu jedem Cocktail was passendes findet.
Wer so richtig Eindruck bei seinen Gästen schinden will, verfügt natürlich auch noch über ein geeignetes Outfit.
Welche Zutaten braucht man für eine Home Bar?
Bei diesem Thema kann man ins Unermessliche gehen. Die Liste der benötigten Zutaten hängt natürlich davon ab, welche und vor allem wie viele verschiedene Cocktails man mixen möchte. Dennoch kann man denke ich eine Liste der Standards aufführen.
Alkoholika:

Für die Einsteiger-Bar ist es sicherlich ausreichend, von jeder Sorte der klassichen Bar-Alkoholika nur eine einzelne Marke zu bevorraten. Fortgeschrittene sollten ihren Gästen aber nicht nur beim Aussuchen des Cocktails sondern auch bei der Entscheidung über die Marke des vorherrschenden Alkohols die Qual der Wahl lassen.
Gin
Gin wird aus Getreide gebrannt und mit einer ganzen Reihe anderer Zutaten aromatisiert (typisch z. B. Wacholder und Aprikosenkerne) . Er wird in erster Linie in Grossbritannien hergestellt. Auch in Deutschland kann man aus einer breiten Palette von Marken auswählen. Der weltweit am weitesten verbreitete Gin ist Gordon's. Meine Empfehlungen beziehen sich jedoch auf Finsbury (aus dem unterem Preissegment, meiner Meinung nach aber geschmacklich dem Gordon's oder auch Beefeater überlegen) und auf Bombay (oberes Preissegment, von vielen Quellen als der beste Gin der Welt bezeichnet).
Whisk(e)y
Hier gilt es zunächst einmal zwischen dem Whiskey aus Europa und dem Whisky aus der Neuen Welt zu unterscheiden. Beide werden aus Getreide gebrannt, jedoch aus verschiedenen Sorten. Ich, als USA-Fan, mixe an meiner Bar nur Drinks die Whisky als Grundlage haben. Diese Spirituose wird zu einem grossen Teil aus Mais gebrannt (der hauptsächliche Unterschied zum Scotch). Die grossen Whiskys der USA unterscheiden sich weiterhin in Bourbon und Tennessee Whisky. Prinzipiell kann man sagen, dass für alle Cocktails, die Bourbon als Zutat aufführen, auch Tennessee Whisky verwendet werden kann. Was die Herstellung anbelangt, unterscheidet sich dieser vom Bourbon nur dadurch, dass er zusätzlich noch durch eine meterhohe Lage aus zerkleinerter Holzkohle gefiltert wird. Dadurch erhält er einen etwas weicheren Geschmack. Beim Bourbon lauten meine Empfehlungen Jim Beam und Four Roses, Tennessee Whisky gibt es nur von einem Hersteller: Jack Daniel's.
Des weiteren gibt es auch noch den Canadian Whisky, der auch in manchen Drinks Verwendung findet.
Rum
Rum wird aus Zuckerrohr gebrannt und findet sich in (fast) allen karibischen Cocktails. Es gibt weissen und braunen Rum.
Der weisse Rum stammt hauptsächlich aus Cuba. Er reift in Edelstahlfässern und behält daher seine klare Farbe. Meine Empfehlung: Havanna Club und Appleton.
Brauner Rum wird vorwiegend in Jamaica hergestellt. Seine typische Farbe erhält er durch jahrelange Reifung in Holzfässern. Bekannte Marken sind Bacardi und Old Pascas, einen für diese Spirituose typischen Geschmack haben diese allerdings nicht. Besser ist Appleton. Des weiteren sind für einige Cocktails auch äusserst hochprozentige Rum-Sorten (73 vol-%) notwendig. Hier sollte man auf keinen Fall Stroh Rum verwenden, sondern auf Produkte von Captain Morgan oder Lemon Hart zurückgreifen.
Tequila
Tequila wird aus Agaven gebrannt. Leider sind die in unseren Breiten vertretenen Marken zumeist nicht zu 100% aus diesem Rohstoff hergestellt und dürften von daher in ihrem Geburtsland Mexico gar nicht als reiner Tequila verkauft werden. Tequila gibt es in weisser und in brauner Form. Für die meisten Cocktails ist es ausreichend, den weissen zu bevorraten. Die bekannteste Marke ist Sierra, in besseren Geschäften erhält man auch Sauza. Wirklich empfehlen kann ich dagegen den Tequila von Almecca, der nicht nur geschmacklich dem Sierra oder Sauza vorzuziehen ist, sondern auch in äusserst aufwendig gestalteten Flaschen abgefüllt ist (das Auge trinkt mit...) . In der Königs-Klasse residiert der Juan Cuervo 1800 Reserva Antigua Anejo, der aber nur vereinzelt angeboten wird (aus 100% Agave), zum Mixen ist aber auch die einfachere Variante, der Juan Cuervo Classico eine ausgezeichnete Wahl.
Wodka
In den 70er Jahren ist der Wodka-Boom in den USA und etwas später dann auch in Europa ausgebrochen. Seither ist diese Spirituose aus keiner Bar mehr wegzudenken. Das Angebot an erhältlichen Marken ist schier endlos, meine persönliche Empfehlung sind Skyy, Finlandia und Absolut.
Cachaca
Die Hauptzutat des Caipirinha, er wird genauso wie Rum aus Zuckerrohr gebrannt. Die in unseren Breiten bekannteste Marke ist Pitu, Canario ist eine gute Alternative. Wer einen hochwertigeren verwenden möchte, mag Nega Fulo oder Mangaroca ausprobieren, mein absoluter Favorit aber lautet Berro 'd Agua.
Southern Comfort
Ein Likör den man als eine Art veredelten Whisky beschreiben kann. Die Geburtstadt des Southern Comfort ist New Orleans, die Hauptstadt des US-amerikanischen Voodoos.
diverse Liköre
Hier gilt es in erster Linie Apricot Brandy, Curacao Triple Sec, Curacao blue und Pfirsichlikör zu erwähnen.
Säfte und Sirups:
Fruchtsäfte und Nektare
Der wichtigste Saft an der Bar ist wohl der Zitronensaft. Des weiteren findet auch Orangensaft, Ananassaft und Limettensaft bei sehr vielen (karibischen) Cocktails Verwendung. Bei diesen Fruchtsäften sollte man darauf achten, wirklich Säfte mit 100% Fruchtsaftgehalt aber möglichst ohne Fruchtfleisch zu verwenden.
Bei manchen ausgefalleneren Zutaten, z. B. Passionsfrucht, ist auch ein Fruchtnektar ok
Grenadine
Grenadine ist ein Bar-Sirup der in der Hauptsache aus dem Saft des Granatapfels hergestellt wird. Er darf nun wirklich an keiner Bar fehlen, da es nur verhältnismässig wenige Cocktails gibt, die ohne ihn auskommen. Neben der Farbe verleiht der Grenadine vielen Cocktails auch eine typische Geschmachsnuance.
Cream of Coconut
Hier handelt es sich nicht, wie vielmals fälschlicherweise angenommen, um die Kokosmilch, sondern aus einem Produkt welches in erster Linie aus Kokosnussfleisch hergestellt wird. Unentbehrlich für Pina Coladas. Cream of Coconut wird bei uns in kleinen Dosen im Handel angeboten, alternativ kann man auch einen Kokos-Barsirup verwenden.
Canadou
Ein französischer Sirup aus Zuckerrohr.
Rose's Lime Juice
Ein Standard an jeder guten Bar. Dieser Sirup wird unverdünnst in den Cocktail gegeben.
Sonstiges:
Zucker
An der Bar wird Zucker in verschiedenen Varianten benötigt. Zum einen natürlich als brauner Rohrzucker (z. B. für den Caipi) zum anderen auch als Würfelzucker (z. B. Old Fashioned). Für manche Drinks wird auch mal Puderzucker benötigt.
Salz
Was wären die Margharitas ohne ihren Salzrand?
Sahne
Sämtliche Coladas, aber auch einige andere Cocktails, haben Sahne auf ihrer Zutatenliste stehen.
Obst
In pürierter Form (z. B. Erdbeeren im Red Moon), zerdrückter Form (Limetten beim Caipi) oder einfach in geschnittener Form (Limette beim Cuba Libre) und natürlich als Deko sind diverse frische oder teilweise auch konservierte (Maraschino-Kirschen) Obstsorten an der Bar unabkömmlich.
In erster Linie finden Limetten, Orangen, (Baby-) Ananas, Zitronen und Maraschino-Kirschen (Cocktail-Kirschen) Verwendung.
Sodas
Hier sind an erster Stelle Cola und Selters zu erwähnen.
Auf der Karte meiner Hausbar finden sich zwanzig verschiedene Cocktails. Um die Bevorratung und den Aufwand bei einer Cocktail-Party mit mehreren Gästen bei sich zu Hause im Rahmen zu halten, ist es sinnvoll bei einem solchen Happening eine Karte mit beschränkter Auswahl bereit zu halten. Für andere Anlässe, wenn nur sehr wenige Gäste anwesend sind, kann man natürlich alles mixen, was diese gerne hätten. Zumindest kann man es versuchen, sofern man die nötigen Zutaten hat und idealerweise auch in einem seiner Nachschlagewerke ein Rezept dafür findet.
Hier nun ein kleiner Auszug aus meinen Rezepten:
|
|
|
|
> rosa Vogel im Glas <
|
4cl Gin Alle Zutaten mit Eis im Shaker mixen und in ein gekühltes Martini-Glas ohne Eis abgiessen. |
|
|
|
|
> Kentucky Style <
|
3cl Bourbon oder Tennessee Whisky Alle Zutaten mit Eis im Shaker mixen und in einen Tumbler auf Eis abgiessen. Als Deko dient eine Zitronenscheibe |
|
|
|
|
> Empfehlung des Hauses <
|
4cl Wodka Alle Zutaten mit Eis im Shaker mixen und in ein Longdrink-Glas auf Eis abgiessen. In den Drink kommt ein Limetten-Achtel und eine Maraschino-Kirsche |
|
|
|
|
> Südsee-Feeling für die Geschmacksnerven <
|
6cl weisser Rum Alle Zutaten mit Eis im Shaker mixen und in ein Cocktail-Glas auf Eis abgiessen. Als Deko dient ein Ananas-Schnitz |
|
|
|
|
> der Klassiker <
|
5cl weisser Tequila Tequila, Zitronen- und Orangensaft mit Eis im Shaker mixen und in ein Longdrink-Glas auf Eis abgiessen. Anschliesend den Grenadine dazugeben. Mit einem Stirrer servieren. Als Deko dient eine Orangenscheibe |
|
|
|
|
> der hat's in sich <
|
1 Limette Die Limette in einem Longdrink-Glas mit dem Stössel ausdrücken. Anschliessend das Glas zu 3/4 mit Eis auffüllen. Die restlichen Zutaten dazugeben und umrühren. |
Wer Zubehör, Zutaten und Rezepte hat, braucht nun nur noch das passende Mobiliar. Exklusive Möbel aus Edelstahl, Holz und Naturstein zur Ausstattung der Bar (auch für Outdoor) gibt es bei PatioNoble
Gute Zigarren kommen aus der Karibik, vornehmlich aus Cuba aber z. B. auch aus der Dominikanischen Republik. Somit sind sie eine hervorragende Begleitung zu (karibischen) Cocktails, vorallem zu Rum-Drinks passen sie perfekt.
Meine bevorzugten Havannas sind die folgenden:
Cuaba Divinos
Montecristo No. 5
Cohiba Siglo I
Romeo y Julieta Regalias de Londres
Meine bevorzugten nicht-kubanischen Zigarren:
C.A.O. Criollo Pampa
Pipers Plum Corona
Dem Kenner wird aufgefallen sein, dass es sich hierbei ausschliesslich um kleinvolumige Formate handelt. Das liegt aber nicht daran, dass ich nach dem Rauchen einer stattlicheren Zigarre kotzen muss wie ein Reiher, sondern einfach daran, dass diese kleinen Glimmstängel von mir als Begleitung zu einem Cocktail empfohlen werden. Und da ich selten eine ganze Stunde lang an nur einem Drink schlürfe, sollte auch das Format der Zigarre an den Anlass angepasst sein...